Einzigartig Wech: Gentechnikfreies Futter für Huhn und Truthahn

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Gentechnik? Gibt’s nicht! Zumindest nicht bei Wech. Wir stehen für allerbestes Fleisch in Bauernhofqualität – und sind zum wiederholten Mal in einer Vorreiterrolle, wie wir es der Vergangenheit zum Beispiel schon mit der Bauernhofgarantie waren. Dank der guten Zusammenarbeit mit dem Handel konnten wir nun ein lange geplantes Vorhaben umsetzen und seit Jahresbeginn die Fütterung von Huhn und Truthahn auf gentechnikfrei umstellen – als erstes Unternehmen in Österreich.
Unser gentechnikfreies Wech-Fleisch erhalten Sie bei Billa, Merkur, Sutterlüty und Hofer. Sie erkennen es übrigens ganz einfach: Am leuchtend grünen „Ohne Gentechnik hergestellt“-Siegel am Etikett.

„Wir sind sehr froh, dass uns der Handel hier unterstützt hat, weil wir unseren Konsumenten damit nicht nur 100 Prozent österreichische Herkunft sondern auch 100 Prozent Gentechnikfreiheit garantieren können.“
Wech-Geschäftsführer DI Dr. Karl Feichtinger

Wech-Fleisch wird seit jeher nach den höchsten Qualitätsstandards hergestellt. Dabei übertreffen wir mit unseren eigenen Kontrollen die vorgegebenen gesetzlichen Standards bei weitem. So erhielten unsere Hühner und Truthähne bereits jetzt hochwertigstes Futter und durften in Boden- oder Biohaltung artgerecht aufwachsen. Angedacht hatten wir es schon lange, gentechnikfrei zu füttern. Dass dieser Schritt nun vollzogen werden konnte, bedeutet nicht nur eine neue Stufe im Qualitätssicherungsprozess, sondern noch mehr Sicherheit für die Konsumenten. Wir freuen uns, jetzt mit Lieferanten zusammenarbeiten zu können, die garantieren können, dass der von ihnen gelieferte Soja tatsächlich ohne Gentechnik hergestellt ist.

In Österreich sind zwar prinzipiell keine gentechnisch veränderten Lebensmittel zugelassen. Allerdings musste man im Bereich der Futtermittel immer wieder mit gentechnisch veränderter Soja rechnen – immerhin werden laut ARGE Gentechnik-frei allein für die Geflügelmast rund 80.000 Tonnen Soja pro Jahr importiert.

Dass wirklich nur gentechnikfreie Futtermittel zum Einsatz kommen – dafür sorgt ein strenges und durchgängiges behördliches Kontrollsystem. So wird nicht nur das Futter überprüft, sondern auch die Fütterung bei den Züchtern selbst.

Zufrieden mit der Umstellung auf gentechnikfreie Fütterung ist vor allem die ARGE Gentechnik-frei: „Mit dem neuen, europaweit einzigartigen Schritt der Umstellung auf gentechnikfreie Fütterung setzt man einen entscheidenden Impuls in Richtung Qualität, Rückverfolgbarkeit und Gentechnikfreiheit“, freut sich Markus Schörpf, Obmann der ARGE Gentechnik-frei.

In Österreich gibt es aber immer noch Aufholbedarf, was gentechnikfreie Fütterung anbelangt – nicht alle Geflügelfirmen machen bei der Umstellung auf genfreies Futter mit. Auch in der Gastronomie hat sich dieses Bewusstsein noch nicht vollständig durchgesetzt: Viele Betriebe beziehen ihr Fleisch aus dem Ausland. Als Konsument zahlt es sich aus, kritisch zu sein und sich genau zu erkundigen, woher das verwendete Fleisch stammt.

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